Honigmassage in Winterthur

Honigmassage in Winterthur

der Königsweg zur Ausleitung und Regeneration

Die Honigmassage ist eine spezielle Bindegewebs-Massage. Sie löst Verspannungen, durchblutet, entgiftet, reinigt und pflegt den Körper auf natürliche Weise. Sie entfaltet ihre hervorragende Wirkung von der Haut bis tief ins Gewebe. Die Honigmassage ist Pflege und Heilung in Einem. Lassen Sie sich überzeugen!

Eine Honigmassage am Rücken umfasst in der Irchelpraxis

Tönt gut & tut gut:

Von der Haut bis tief in den Körper

Massage, Reinigung und natürliche Hautpflege für Ihren Rücken

Behandelt wird in Körperregionen, in denen das Gewebe tiefgründig gelockert werden soll. Meistens wird die Honigmassage am Rücken durchgeführt. Sie kann aber auch an grossen Gelenken oder als Cellulite-Behandlung an einsehbaren Körperteilen wie Oberarmen, Oberschenkeln und Gesäss erfolgen.

Diese Behandlungsmethode selber anwenden?

Die Irchelpraxis bietet im Rahmen von Lernbehandlungen die Gelegenheit, die Grundzüge dieser Behandlung zu erlernen, um sie im Bekanntenkreis selber anzuwenden. Das Angebot richtet sich an 2 Personen, die ihren Partner, Freunde oder Familienmitglieder behandeln möchten.

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Öffnungszeiten

Geöffnet von 9 bis 21 Uhr, auch Samstags und Sonntags.

Geschenkgutscheine

Für diese Behandlung sind auch Geschenkgutscheine erhältlich

Wissenswertes über die Honigmassage

Die Honigmassage und die Körper- und Hautpflege mit Honig haben ihren Ursprung in verschiedenen antiken Kulturen: In Ägypten und Griechenland wurde Honig oft sowohl in der Medizin als auch in der Kosmetik verwendet. Die Ägypter schätzten Honig für seine antibakteriellen Eigenschaften und seine Fähigkeit, die Haut zu nähren.

Heute wird für die Honigmassage normalerweise Waldhonig verwendet, weil er nicht kristallisiert. Waldhonig wird aus Honigtau gewonnen; das sind Ausscheidungen von Kleinlebewesen, die sich von Pflanzensaft ernähren.

Vor einer Honigmassage

sollten auf den betroffenen Hautarealen keine Reinigungs- und Pflegemittel verwendet werden. Reines Wasser wäscht die Haut am besten. Ziehen sie nicht die heikelsten Kleider an. Honig kann mit reinem Wasser gut ausgewaschen werden.

Behaarte Haut ist normalerweise kein Hindernis. Nur bei extrem starker Behaarung ist eine vorgängige Rasur sinnvoll. Weil sich die Haut dehnt, aber die Haare nicht, kann eine Honigmassage bei langen Haaren schmerzhaft sein.

In der Irchelpraxis wird die Honigmassage am Rücken mit einer Waschung begonnen und mit einem trockenen Ölwickel beendet. Verzichten Sie nach Möglichkeit während 24 Stunden auf das Duschen der behandelten Areale.

Wohlfühlen oder Ausleiten?

Die Behandlung kann je nach gewünschtem Effekt sanft oder kräftig erfolgen:

Bei moderater Arbeitsweise ist die Behandlung eine sanfte intuitive Massage mit den typischen Elementen einer Honigmassage. Das Ziel ist eine sanfte Lockerung des Gewebes, das Entfernen von Hautschuppen und Ausscheidungen und die Pflege der Haut.

Bei intensiver Arbeitsweise ist die Honigmassage eine Ausleitungsbehandlung, die den Körper in einem gesunden Mass fordert. Durch die Eigenschaften des Honigs und die spezielle Arbeitsweise wird das Gewebe kräftig vertikal massiert.

Bei der Honigmassage werden keine Muskeln geknetet. Sie ist eine Art „Vertikalmassage“. Die Gewebeverschiebung findet nicht wie bei einer normalen Massage horizontal, sondern durch das Anheben der Haut vertikal statt. Während der Massage vermischt sich der Honig mit den ausgeleiteten Stoffen. Dabei bildet sich auf der Haut allmählich eine pastöse Masse, die im Verlauf der Behandlung immer zäher wird.

Die Hauptwirkungen der Honigmassage sind:

Der Massage-Effekt durch die speziellen Handgriffe
Die reflektorische Verbindung zu inneren Organen über die Headzonen
Die Pflege der Haut, das Entfernen von Hautschuppen und Ausscheidungen

Für die Honigmassage darf nur bei gesunden Menschen angewendet werden!

Im Allgemeinen gelten die gleichen Kontraindikationen wir für die klassische Massage

Ebenfalls nicht angewendet werden darf die Honigmassage bei:

Infektionskrankheiten (Grippe etc.) Eine Behandlung würde den Organsimus zu stark belasten.
Bei offenen Wunden, Bei Ausschlägen, Ekzemen nur mit Einwilligung des Arztes.
Bei Personen die blutverdünnende Medikamente nehmen.
Bei Personen mit dauerndem Bluthochdruck.
Bei Schwangeren nur nach Rücksprache mit dem Arzt.