Kopfschmerzen und Migräne 

behandeln mit manuell-energetischen Methoden

 

Die Kopfschmerz- und Migränetherapie in der Irchelpraxis ist eine individuell auf die Symptomatik und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte Behandlung, die gänzlich auf allopathische Medikamente verzichtet. Sie baut auf Elementen verschiedener manuell-energetischer Behandlungsmethoden auf.

Kopfschmerz ist ein häufig auftretendes Symptom, das nicht nur lästig ist, sondern im Alltag zu starken Einschränkungen führen kann. Besonders wenn es regelmässig oder über längere Zeit auftritt, sollte es nicht einfach ignoriert oder mit Medikamenten ruhiggestellt werden. Schmerzmittel heilen nicht, sie manipulieren das Nervensystem und täuschen so Beschwerdefreiheit vor.

Kopfschmerz kann äusserst vielfältige Ursachen haben. Oftmals sind diese in körperlichen oder psychischen Belastungen zu suchen, denen wir uns nicht immer bewusst sind. Deshalb erfordert die «Ursachenforschung» eine eingehende Beschäftigung mit allem, was die geordneten Abläufe des Alltags beeinflusst oder stört.

Abklärungen

Es ist ausserordentlich wichtig, dass vor einer manuell-energetischen Therapie eine gründliche Abklärung eventueller organischer Ursachen durch den Arzt oder die Ärztin stattfindet.

Können organische Ursachen ausgeschlossen werden, muss auch die Schulmedizin das gesicherte Terrain verlassen und apparativ oder medikamentös versuchen, Linderung zu erreichen. Dabei werden leider zu oft Schmerzmittel verschrieben, weil diese bequem anzuwenden sind und die Beschwerden innerhalb kurzer Zeit auf ein erträgliches Mass reduzieren.

So wohltuend eine beschwerdefreie Zeit sein kann, so gefährlich ist es aber, symptomatisch zu behandeln und Körpersysteme über längere Zeit zu betäuben oder auszuschalten. Schmerz ist bei aller Pein ein durchaus sinnvoller Vorgang. Er ist eine Warnung, dass eine Störung vorliegt. Kaum jemand würde beim Auto die Ölwarnanzeige ignorieren, weil Folgeschäden zu befürchten sind. Beim Menschen sollte man das erst recht nicht tun, denn der Körper lässt sich nicht so leicht ersetzen wie eine Maschine.

Der nichtmedikamentöse Weg

In Anbetracht der Tatsache, dass eine medikamentöse Therapie einen schweren Eingriff in die diffizilen Regelkreise des Organismus bedeutet und selten ohne Nebenwirkungen verläuft, ist der Versuch, das Leiden mit einer manuellen Therapie zu behandeln, in jedem Fall ratsam.

Wer seinen Körper schätzt, verzichtet, wo immer es möglich ist, auf allopathische, also gegen die Symptome gerichtete Medikamente. Eine kurzfristige Schmerzfreiheit hat oft chronische Leiden zur Folge, die erst zu einem späteren Zeitpunkt erkannt und dann kaum mehr rückgängig gemacht werden können.

Die Unversehrtheit des Patienten ist eines der wichtigsten Anliegen naturheilkundlicher Behandlungen. Die bei der Kopfschmerz- und Migränetherapie zur Anwendung kommenden manuell-energetischen Behandlungen sind wohltuend und zeigen ihre positiven Auswirkungen auf Körper und Psyche auch dann, wenn das primäre Ziel einmal nicht ganz erreicht werden sollte.

Das Angebot an Behandlungsmethoden ist gross, die Übersicht nicht einfach. DIE Migränetherapie als solches gibt es nicht. So vielfältig die Ursachen, der Mensch und seine Lebensumstände sind, so vielfältig können diese Beschwerden angegangen werden.

Wenn Sie sich für eine Kopfschmerzbehandlung oder Migränetherapie in der Irchelpraxis entscheiden, werden Sie gebeten, vor der ersten Konsultation bei sich zu Hause in aller Ruhe einen Fragebogen auszufüllen. Je ausführlicher Ihre Informationen sind, desto genauer kann die Behandlungsstrategie festgelegt werden. Unklare Fragen werden bei der ersten Konsultation abgeklärt.

Dieses Vorgehen hat sich bewährt, weil die Antworten präziser sind, wenn sie in Ruhe ohne Zeitdruck zustande kommen und dadurch erst noch kostbare Zeit in der Praxis eingespart wird. Nach der verbindlichen Anmeldung für Ihren ersten Termin in der Irchelpraxis erhalten Sie die Zugriffsdaten für den Fragebogen.

Die Therapie

Kopfschmerzen und Migränebeschwerden lassen sich in vielen Fällen auf der körperlichen Ebene lokalisieren. Es gilt dabei auch zu berücksichtigen, dass psychische Belastungen, die auf den ersten Blick nicht mit den Symptomen in Zusammenhang gebracht werden, körperliche Auswirkungen haben können. Einen psychosomatischen Ursprung zu erkennen kann bereits ein Teil der Lösung sein.

Bei der Besprechung des Fragebogens werden Vorgeschichte und Erscheinungsbild der Beschwerden abgeklärt und analysiert. Je besser der Patient in der Lage ist, seine Beschwerden in Worte oder Bilder zu fassen, desto genauer wird das Bild ausfallen, an dem sich der Therapeut orientieren kann.

Ob und wie schnell eine Behandlung helfen kann, lässt sich nicht voraussagen, zu verschieden sind die Beschwerdebilder, zu verschieden reagieren die Betroffenen. Die Migränetherapie in der Irchelpraxis ist eine individuell abgestimmte Behandlung, die auf Erkenntnissen verschiedener Heilmethoden basiert. Die beteiligten Strukturen können so gezielt durch reflektorisch oder lokal wirkende Sequenzen behandelt werden. Diese Kombinationsmöglichkeiten sind die Grundlage für gute Erfolgsaussichten.

Selbsthilfe

Gerade bei komplexen Symptomen wie Kopfschmerzen gibt es aus natur- und erfahrungsheilkundlicher Sicht einige Verhaltensmassnahmen und Tipps, die Ihnen helfen können, akute und chronische Symptome zu lindern und die Therapie optimal zu unterstützen.

Sie werden anlässlich der ersten Konsultation in der Praxis eine Zusammenstellung von Selbsthilfemethoden erhalten, die Sie therapiebegleitend anwenden können. Darin angesprochen werden ein guter Umgang mit belastenden Alltagssituationen, Soforthilfemethoden, unterstützende Anwendungen aus der Phytotherapie, alte Heilmethoden aus der Volksheilkunde wie auch neue Erkenntnisse zur Schmerzlinderung.

In dem Sie Ihre Eigenverantwortung wahrnehmen, beteiligen Sie sich aktiv an der Therapie und geben die Verantwortung für den Heilungserfolg nicht einfach ab. Sie können einen guten Teil dazu beitragen, indem Sie sich der Hilfestellungen bedienen. Sie entscheiden, was sie tun und lassen. «Müssen» tun Sie gar nichts, «Können» aber viel.