Irchelpraxis, Urs Schäffler
Ja, meistens hell...
Schon 40 Jahre der Naturheilkunde verpflichtet:
Überprüfung
eines Hopfen-Auszugs im Jahr 1972
Zuwenig aussagekräftig? Hier gibt's Futter für die andere Hirnhälfte:
| 1965 - 1977 | Die ersten Schuljahre, abgeschlossen mit einer technisch-handwerklichen Berufslehre |
| 1985 - 1993 | Die Jahre der intensiven Selbsterfahrung: Gestaltpsychologie, NLP, Kommunikation, Ausdrucksformen, Gesprächsführung |
| 1988 - 1991 | Die psychedelischen Jahre: Intensive Auseinandersetzung mit mir und dem Rest der Welt. Holotrope Atemarbeit, Einblicke in spirituelle Arbeit (Rebirthing, Bewusstseinserweiterung, Meditation, Samadhi-Tank) |
| 1991 - 1994 | Die Jahre des Suchens: Eigene Primärtherapie und andere tiefgreifende Erfahrungen (Traum- und Körperarbeit, Bioenergetik, gruppendynamische Arbeit) |
| 1994 - 1995 | Back to the Roots: Ausbildung in Fussreflexzonenmassage |
| 1996 - 1999 | Studium der naturwissenschaftlichen Fächer der Medizin, Einblick in verschiedene manuell-energetische Therapieformen an der Schule für angewandte Naturheilkunde in Zürich |
| 1996 - 1998 | Persönlichkeits- und Fachprüfungen beim Schweizerischen Verband für natürliches Heilen |
| 1997 - 1998 | Ausbildung in manueller Lymphdrainage / Ödemtherapie bei Peter Volk, Zürich und Waldkirch (D) |
| 1998 | Lehrtätigkeit an der Schule für angewandte Naturheilkunde, Zürich |
| 1999 | Eröffnung der eigenen Praxis für manuell-energetische Therapie in Winterthur |
| immer wieder | regelmässige Weiterbildung in manuellen und energetischen Behandlungsmethoden, natur- und erfahrungsheilkundlichen Praktiken und Terapieformen |
| Berufsverband: | seit 1996 Aktivmitglied im SVNH, Schweizerischer Verband für natürliches Heilen. |
| Krankenkassen: | Registriert bei EMR und EGK, anerkannt von den meisten Krankenkassen |
Ja, das ist schon alles. Nix India, nix Guru, nix Doktor. Dafür sehen, hören, erfahren, erleben und mitteilen. Lernen, verwerfen, austauschen, aufnehmen, abgeben. Ärgern, freuen, leben, lieben. Täuschungen in Kauf nehmen, Enttäuschungen geniessen. Den Bettel hinschmeissen, den Faden wieder aufnehmen. Weiterspinnen, weitergehen, weiterwirken. Mit Herz und Seele für die Sache.
Und das ist daraus geworden:
Sie möchten mich kennenlernen?
Schön, ich freue mich auf Sie!
